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SozDia gGmbH, Berlin (HRB 171550 B)

Firmendaten

Anschrift
Pfarrstr. 97
10317 Berlin
Frühere Anschriften: 0
Keine frühere Adresse vorhanden
Kontaktmöglichkeit
Telefon: 030/5779766
Fax: im Vollprofil enthalten
E-Mail: im Vollprofil enthalten
Webseite: www.a-z-hilfen.de
Netzwerke:
Details zum Unternehmen
Gründung: 2003
Mitarbeiterzahl: im Vollprofil enthalten
Stammkapital: b: 25.000,00 EUR - 49.999,99 EUR
Branche: 13 im Vollprofil enthalten
Register
Registernr.: HRB 171550 B
Amtsgericht: Charlottenburg (Berlin)
Rechtsform: GmbH
Kurzzusammenfassung zum Unternehmen
Die SozDia gGmbH aus Berlin ist im Handelsregister Charlottenburg (Berlin) unter der Nummer HRB 171550 B verzeichnet. Nach der Gründung am 26.06.2003 hat die SozDia gGmbH ihren Standort nicht geändert. Der Unternehmensgegenstand ist laut eigener Angabe 'Die a. Förderung der Jugendpflege und Jugendhilfe, b. Förderung von Bildung und Erziehung, c. Förderung von Natur- und Umweltschutz, d. Hilfe für Behinderte, e. Förderung der Altenpflege, f. Förderung des Wohlfahrtswesens im Sinne von § 52 Abs. 2 Nr. 9 Abgabenordnung in Bezug auf Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen, g. Förderung der Kleingärtnerei. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. 2) Der Satzungszweck der Förderung der Jugendpflege und Jugendhilfe wird insbesondere verwirklicht in: - der Entwicklung, Gestaltung und Durchführung von Hilfen zur Erziehung, - der Gestaltung arbeitsweltbezogener Angebote, - der Gestaltung von sozialraumorientierten Angeboten zur Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens, - der Gestaltung offener Angebote (z. B. in Jugendfreizeiteinrichtungen) für Kinder und Jugendliche, - der Gestaltung anderer Angebote (z. B. Jugendferienreisen) für Kinder und Jugendliche, - Projekten zur Gestaltung des Zusammenlebens im Stadtteil im Bereich gemeinnützigen bürgerschaftlichen Engagements, - der beruflichen Qualifizierung und sozialen Betreuung hilfebedürftiger junger Menschen. 3) Der Satzungszweck der Förderung der Bildung und Erziehung wird insbesondere verwirklicht in: - der Durchführung musikalischer, künstlerischer und sportlicher Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien, - der Gestaltung weiterer Projekte für Kinder und Jugendliche, insbesondere im Freizeitbereich, - Angeboten im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (2. Abschnitt: Förderung der Erziehung in der Familie §§ 16ff.) zur Familien und Beziehungsberatung, zur Beratung in Fragen der Gesundheitspflege in der Familie sowie beratende Unterstützung bei der Wahrnehmung der lnteressen der Familienmitglieder; die jeweiligen Beratungen erfolgen für die Ratsuchenden unentgeltlich. - stadtteilbezogener lnformation, Kultur- und Gemeinwesenarbeit, - der Gestaltung von Angeboten im Sinne des SGB Vlll zur Förderung der Erziehung in der Familie, - der Arbeit mit und lntegration von gesellschaftlich benachteiligten Gruppen, z. B. geflüchtete Menschen, Menschen mit persönlichen Einschränkungen oder Behinderungen, insbesondere jedoch Jugendlicher, - dem Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen, - der Durchführung von Angeboten zur Fort- und Weiterbildung für die Mitarbeitenden der SozDia gGmbH, der SozDia Stiftung Berlin und anderer Träger der Kinder- und Jugendhilfe. 4) Der Satzungszweck der Förderung des Wohlfahrtswesens im Sinne von § 52 Abs. 2 Nr. 9 Abgabenordnung in Bezug auf Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen wird insbesondere verwirklicht mit: - der Zurverfügungstellung von Wohnraum, - der Beseitigung und Milderung von Benachteiligungen und Beeinträchtigungen, die der Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft entgegenstehen, durch Beratung, - der Etablierung von präventiven Hilfemaßnahmen, die Verarmung und Wohnungslosigkeit verhindern können, - dem Angebot von Hilfemaßnahmen an sozial benachteiligte Menschen, wobei die Maßnahmen ihnen helfen können, anderen Beeinträchtigungen, wie langer Arbeitslosigkeit, fehlenden Bildungschancen, Krankheit, Alter, sozialer lsolation, Sucht und Behinderungen, zu begegnen. 5) Der Satzungszweck der Hilfe für Behinderte wird insbesondere verwirklicht in: - der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in Form von lntegrationsprojekten im Sinne des § 68 Nr. 3c der Abgabenordnung. 6) Der Satzungszweck Betreuung von Senioren wird insbesondere verwirklicht in: - dem Betreiben von Begegnungsstätten und der Schaffung von Angeboten spezifisch für ältere Menschen, wobei es ein besonderes Ziel der Gesellschaft ist, den Kontakt zwischen Kindern und älteren Menschen zu fördern. 7) Der Satzungszweck der Förderung des Natur- und Umweltschutzes wird insbesondere verwirklicht in: - der Durchführung von Veranstaltungen und Angeboten sowie durch lnformation und Bildung zum Thema Umweltschutz und angrenzender ökologischer Themen, - der Förderung des Umweltbewusstseins und der Umweltbildung (insbesondere von Kindern) durch die ökologische Bewirtschaftung, - der Kommunikation und dem Erfahrungsaustausch zu Garten- und Umweltthemen. 8) Der Satzungszweck Förderung der Kleingärtnerei wird insbesondere verwirklicht in: - der Kleingärtnerei und im interkulturellen Austausch über die angebauten Pflanzen. 9) Bei der Umsetzung der Satzungszwecke geht es der Gesellschaft darum, auf der Grundlage evangelisch-diakonischer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Familien und Senior*innen und deren sozialem Umfeld eine Kultur zu entwickeln, die es ihnen/allen ermöglicht, innerhalb der sozialen Gemeinschaft Leben zu lernen und Zukunft zu gestalten. 10) Die Arbeit der Gesellschaft ist aus der Tradition der evangelischen Jugendarbeit gewachsen. Die Gesellschaft versteht ihre Tätigkeit als Teil der evangelischen Jugendarbeit. 11) Die Gesellschaft wird bei der Verfolgung ihres Zwecks die Zielsetzung und die Prägung des Unternehmensverbundes der SozDia Stiftung Berlin beachten.' Das eingetragene Stammkapital beläuft sich aktuell auf 25.000,00 EUR. Die SozDia gGmbH weist zur Zeit zwei Entscheider in der ersten Führungsebene auf (z.B. Geschäftsführer und Prokuristen).
(Letzte Profiländerung: 03.09.2025)

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Jahresabschluss vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
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Registermeldungen 20

Num-
mer
der
Ein-
tra-
gung
a)
Firma
b)
Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Per-
son, Zweigniederlassungen
c)
Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a)
Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b)
Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer,
Vertretungsberechtigte und
besondere Vertretungsbefug-
nis
Prokura a)
Rechtsform, Beginn, Sat-
zung oder Gesellschaftsver-
trag
b)
Sonstige Rechtsverhältnisse
a)
Tag der Ein-
tragung
b)
Bemerkun-
gen
13 b)
Die Gesellschaft ist auf Grund
des Verschmelzungsvertrages
vom 28.07.2025 und der Zustim-
mungsbeschlüsse vom selben
Tage durch Übertragung ihres
Vermögens als Ganzes unter
Auflösung ohne Abwicklung auf
die SozDia Jugendhilfe, Bildung
und Arbeit gGmbH (zukünftig fir-
mierend unter SozDia gGmbH)
mit Sitz in Berlin (Amtsgericht
Charlottenburg, HRB 171550 B)
verschmolzen.
Die Verschmelzung ist mit der
gleichzeitig erfolgten Eintragung
in das Register des Sitzes des
übernehmenden Rechtsträgers
wirksam geworden. Die Firma
ist erloschen.
a)
02.09.2025
Dr. Niemann
8 a)
SozDia gGmbH
c)
1) Zweck der Gesellschaft ist
die
a. Förderung der Jugendpflege
und Jugendhilfe,
b. Förderung von Bildung und
Erziehung,
c. Förderung von Natur- und
Umweltschutz,
d. Hilfe für Behinderte,
e. Förderung der Altenpflege,
f. Förderung des Wohlfahrts-
wesens im Sinne von § 52 Abs.
2 Nr. 9 Abgabenordnung in Be-
zug auf Wohnungslose und
von Wohnungslosigkeit be-
drohte Menschen,
g. Förderung der Kleingärtne-
rei.
Sie verfolgt ausschließlich
und unmittelbar gemeinnützi-
ge Zwecke im Sinne des Ab-
schnitts "Steuerbegünstigte
Zwecke" der Abgabenordnung.
2) Der Satzungszweck der För-
derung der Jugendpflege und
Jugendhilfe wird insbesondere
verwirklicht in:
- der Entwicklung, Gestaltung
und Durchführung von Hilfen
zur Erziehung,
- der Gestaltung arbeitsweltbe-
zogener Angebote,
- der Gestaltung von sozial-
raumorientierten Angeboten
zur Gestaltung des gesell-
schaftlichen Zusammenlebens,
- der Gestaltung offener Ange-
bote (z. B. in Jugendfreizeitein-
richtungen) für Kinder und Ju-
gendliche,
- der Gestaltung anderer Ange-
bote (z. B. Jugendferienreisen)
für Kinder und Jugendliche,
- Projekten zur Gestaltung des
Zusammenlebens im Stadt-
teil im Bereich gemeinnützi-
gen bürgerschaftlichen Enga-
gements,
- der beruflichen Qualifizierung
und sozialen Betreuung hilfe-
bedürftiger junger Menschen.
3) Der Satzungszweck der För-
derung der Bildung und Erzie-
hung wird insbesondere ver-
wirklicht in:
- der Durchführung musika-
lischer, künstlerischer und
sportlicher Angebote für Kin-
der, Jugendliche, Erwachsene
und Familien,
- der Gestaltung weiterer Pro-
jekte für Kinder und Jugendli-
che, insbesondere im Freizeit-
bereich,
- Angeboten im Sinne des Kin-
der- und Jugendhilfegesetzes
(2. Abschnitt: Förderung der Er-
ziehung in der Familie §§ 16ff.)
zur Familien und Beziehungs-
beratung, zur Beratung in Fra-
gen der Gesundheitspflege in
der Familie sowie beratende
Unterstützung bei der Wahr-
nehmung der lnteressen der
Familienmitglieder; die jewei-
ligen Beratungen erfolgen für
die Ratsuchenden unentgelt-
lich.
- stadtteilbezogener lnformati-
on, Kultur- und Gemeinwesen-
arbeit,
- der Gestaltung von Angebo-
ten im Sinne des SGB Vlll zur
Förderung der Erziehung in der
Familie,
- der Arbeit mit und lntegration
von gesellschaftlich benachtei-
ligten Gruppen, z. B. geflüch-
tete Menschen, Menschen mit
persönlichen Einschränkungen
oder Behinderungen, insbeson-
dere jedoch Jugendlicher,
- dem Betrieb von Kindertages-
stätten und Schulen,
- der Durchführung von Ange-
boten zur Fort- und Weiterbil-
dung für die Mitarbeitenden
der SozDia gGmbH, der SozDia
Stiftung Berlin und anderer Trä-
ger der Kinder- und Jugendhil-
fe.
4) Der Satzungszweck der För-
derung des Wohlfahrtswesens
im Sinne von § 52 Abs. 2 Nr. 9
Abgabenordnung in Bezug auf
Wohnungslose und von Woh-
nungslosigkeit bedrohte Men-
schen wird insbesondere ver-
wirklicht mit:
- der Zurverfügungstellung von
Wohnraum,
- der Beseitigung und Milde-
rung von Benachteiligungen
und Beeinträchtigungen, die
der Teilnahme am Leben in der
Gemeinschaft entgegenstehen,
durch Beratung,
- der Etablierung von präventi-
ven Hilfemaßnahmen, die Ver-
armung und Wohnungslosig-
keit verhindern können,
- dem Angebot von Hilfemaß-
nahmen an sozial benachteilig-
te Menschen, wobei die Maß-
nahmen ihnen helfen können,
anderen Beeinträchtigungen,
wie langer Arbeitslosigkeit,
fehlenden Bildungschancen,
Krankheit, Alter, sozialer lsola-
tion, Sucht und Behinderungen,
zu begegnen.
5) Der Satzungszweck der Hil-
fe für Behinderte wird insbe-
sondere verwirklicht in:
- der Ausbildung und Beschäfti-
gung von Menschen mit Behin-
derungen in Form von lntegra-
tionsprojekten im Sinne des §
68 Nr. 3c der Abgabenordnung.
6) Der Satzungszweck Betreu-
ung von Senioren wird insbe-
sondere verwirklicht in:
- dem Betreiben von Begeg-
nungsstätten und der Schaf-
fung von Angeboten spezi-
fisch für ältere Menschen, wo-
bei es ein besonderes Ziel der
Gesellschaft ist, den Kontakt
zwischen Kindern und älteren
Menschen zu fördern.
7) Der Satzungszweck der För-
derung des Natur- und Umwelt-
schutzes wird insbesondere
verwirklicht in:
- der Durchführung von Ver-
anstaltungen und Angeboten
sowie durch lnformation und
Bildung zum Thema Umwelt-
schutz und angrenzender öko-
logischer Themen,
- der Förderung des Umweltbe-
wusstseins und der Umweltbil-
dung (insbesondere von Kin-
dern) durch die ökologische
Bewirtschaftung,
- der Kommunikation und dem
Erfahrungsaustausch zu Gar-
ten- und Umweltthemen.
8) Der Satzungszweck Förde-
rung der Kleingärtnerei wird
insbesondere verwirklicht in:
- der Kleingärtnerei und im in-
terkulturellen Austausch über
die angebauten Pflanzen.
9) Bei der Umsetzung der
Satzungszwecke geht es der
Gesellschaft darum, auf der
Grundlage evangelisch-diako-
nischer Arbeit mit Kindern, Ju-
gendlichen, Familien und Se-
nior*innen und deren sozia-
lem Umfeld eine Kultur zu ent-
wickeln, die es ihnen/allen er-
möglicht, innerhalb der sozia-
len Gemeinschaft Leben zu ler-
nen und Zukunft zu gestalten.
10) Die Arbeit der Gesellschaft
ist aus der Tradition der evan-
gelischen Jugendarbeit ge-
wachsen. Die Gesellschaft ver-
steht ihre Tätigkeit als Teil der
evangelischen Jugendarbeit.
11) Die Gesellschaft wird bei
der Verfolgung ihres Zwecks
die Zielsetzung und die Prä-
gung des Unternehmensver-
bundes der SozDia Stiftung
Berlin beachten.
a)
Durch Beschlüsse der Gesell-
schafterversammlung vom
28.07.2025; 26.08.2025 ist der
Gesellschaftsvertrag geändert
in §§ 1 (Firma) und 2 (Gegen-
stand).
b)
Auf Grund des Verschmelzungs-
vertrages vom 28.07.2025 und
der Zustimmungsbeschlüsse
vom selben Tage ist die Sozial-
diakonische Arbeit Berlin GmbH
mit Sitz in Berlin (Amtgericht
Charlottenburg, HRB 90216 B)
durch Übertragung ihres Vermö-
gens unter Auflösung ohne Ab-
wicklung als Ganzes auf die Ge-
sellschaft verschmolzen.
Auf Grund des Verschmelzungs-
vertrages vom 28.07.2025 und
der Zustimmungsbeschlüsse
vom selben Tage ist die Sozi-
aldiakonische Arbeit Lichten-
berg-Oberspree GmbH mit Sitz
in Berlin (Amtsgericht Charlot-
tenburg, HRB 105648 B) durch
Übertragung ihres Vermögens
unter Auflösung ohne Abwick-
lung als Ganzes auf die Gesell-
schaft verschmolzen.
a)
02.09.2025
Dr. Niemann
Calendar 24.03.2020
Veränderung

HRB 90216 B: Sozialdiakonische Arbeit Berlin GmbH, Berlin, Pfarrstraße 97, 10317 Berlin. Gegenstand: Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Jugendpflege und Jugendhilfe, die Förderung von Bildung und Erziehung, Beratung, Betreuung und Unterbringung von wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen, die Förderung der Natur und des Umweltschutzes sowie die Förderung der Kleingärtnerei. Der Satzungszweck der Förderung der Jugendpflege und Jugendhilfe wird insbesondere durch die unmittelbare Durchführung der folgenden Maßnahmen verwirklicht:Die Gestaltung offener Angebote (z.B. in Jugendfreizeitenrichtungen) für Kinder und Jugendliche, die Gestaltung arbeitsweltbezogener Jugendarbeit, die Entwicklung und Durchführung von Hilfen zur Erziehung, die Gestaltung anderer Angebote (z.B. Jugendferienreisen) für Kinder und Jugendliche Projekte zur Gestaltung des Zusammenlebens im Stadtteil im Bereich gemeinnützigen bürgerschaftlichen Engagements sowied ie berufliche Qualifizierung und soziale Betreuung hilfebedürftiger junger Menschen. Der Satzungszweck der Förderung der Bildung und Erziehung wird insbesondere durch folgenden Maßnahmen verwirklicht: Durchführung musikalischer, künstlerischer und sportlicher Angebote für Kinder, Erwachsene und Familien ;Angebote im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (2. Abschnitt: Förderung der Erziehung in der Familie §§ 16ff.) zur Familien- und Beziehungsberatung zur Beratung in Fragen der Gesundheitspflege in der Familie sowie beratende Unterstützung bei der Wahrnehmung der Interessen der Familienmitglieder; die jeweiligen Beratungen erfolgen für den Ratsuchenden unentgeltlich; Stadtteilbezogene Information, Kultur- und Gemeinwesenarbeit ; Arbeit mit und Integration von gesellschaftlich benachteiligten Gruppen, insbesondere Jugendlicher, z.B. Flüchtlinge, Menschen mit persönlichen Einschränkungen oder Behinderungen ; Durchführung von Angeboten zur Fort- und Weiterbildung für die Mitarbeiter/innen der Sozialdiakonischen Arbeit und anderer Träger der Kinder- und Jugendhilfe 4. Der Satzungszweck Beratung, Betreuung und Unterbringung von wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen wird insbesondere verwirklicht durch: Zur Verfügung stellen von Wohnraum, Beseitigung und Milderung von Benachteiligungen und Beeinträchtigungen, die der Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft entgegenstehen; Etablierung von präventive Hilfemaßnahmen, die Verarmung und Wohnungslosigkeit verhindern können; Angebot von Hilfemaßnahmen an sozial benachteiligte Menschen, die ihnen helfen, anderen Beeinträchtigungen wie lang währende Arbeitslosigkeit, fehlende Bildungschancen, Krankheit, Alter, soziale lsolation, Sucht und Behinderungen zu begegnen 5. Der Satzungszweck der Förderung des Natur- und Umweltschutzes wird insbesondere verwirklicht durch: Durchführung von Öko-Aktionstagen und weiteren Veranstaltungen zum Thema Umweltschutz; Durchführung von Angeboten, Informationen und Bildung zum Thema Naturschutz und angrenzender ökologischer Themen; Förderung des Umweltbewusstseins und der Umweltbildung insbesondere der Kinder durch die ökologische Bewirtschaftung; Kommunikation und Erfahrungsaustausch zu Garten- und Umweltthemen 6. Der Satzungszweck Förderung der Kleingärtnerei wird insbesondere verwirklicht durch: Kleingärtnerei und interkultureller Austausch über die angebauten Pflanzen Dabei geht es der Gesellschaft darum mit Kindern, Jugendlichen und Familien eine Kultur zu entwickeln, die es lhnen ermöglicht, innerhalb der Gesellschaft im wirklichen sinne leben und die Zukunft gestalten zu können. Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 19.02.2020 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Zweck der Gesellschaft).

Calendar 26.11.2019
Veränderung

HRB 171550 B: SozDia Jugendhilfe, Bildung und Arbeit gGmbH, Berlin, Pfarrstraße 97, 10317 Berlin. Nicht mehr Geschäftsführer: 2. Spier, Sven

Calendar 26.11.2019
Veränderung

HRB 90216 B: Sozialdiakonische Arbeit Berlin GmbH, Berlin, Pfarrstraße 97, 10317 Berlin. Prokura: Nicht mehr Prokurist: 5. Spier, Sven

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Historie 11

26.11.2019
Entscheideränderung

Austritt
Herr Sven Spier
Geschäftsführer

Entscheideränderung

Austritt
Herr Sven Spier
Prokurist

04.03.2019
Entscheideränderung

Eintritt
Herr Sven Spier
Geschäftsführer

Entscheideränderung

Eintritt
Frau Nina Kirch
Prokurist

28.02.2019
Entscheideränderung

Eintritt
Frau Nina Kirch
Prokurist

Entscheideränderung

Eintritt
Herr Sven Spier
Prokurist

31.05.2018
Entscheideränderung

Veränderung
Herr Michael Heinisch-Kirch
Geschäftsführer

08.08.2017
Entscheideränderung

Austritt
Herr Guido Witzel
Geschäftsführer

Entscheideränderung

Austritt
Herr Michael Heinisch
Prokurist

Entscheideränderung

Austritt
Frau Martina Kablitz
Prokurist

Entscheideränderung

Eintritt
Herr Michael Heinisch
Geschäftsführer

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